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<pre>Angesichts des aktuellen Rückstandes zu den begehrten Aufstiegsrängen, werden sich beide Mannschaften wohl auch in der kommenden Saison in der Liga gegenüberstehen.  <p> „Ich versuche immer, mich reinzuhauen und meine Qualität zu zeigen“, erklärte Gjasula nach der Partie in Berlin. „In der zweiten Halbzeit haben wir zwar nicht alles richtig gemacht, aber wir waren effizient.“ Diese Effizienz hätten die fürther laut dem Offensivspieler in den anderen Spielen in der Saison vermissen lassen.  <p>  Denn die Löwen machten mit nunmehr sechs Offensivkräften auf dem Rasen weiter Druck und belohnten sich mit dem späten Siegtreffer – erzielt durch Karim Matmour (92.), der eine herausragende Hereingabe von Stefan Aigner zum 2:1 verwertete. <p> In den letzten neun Pflichtduellen mussten die Regensburger nur eine Niederlage gegen den FCH hinnehmen und konnten bei fünf Punkteteilungen immerhin drei Partien für sich entscheiden. <p>  Die Sachsen wollen sich im letzten Saisonspiel noch einmal von ihrer besten Seite präsentieren. Hinter dem SC Freiburg sind die Leipziger mit neun Siegen und vier Unentschieden das zweitbeste Auswärtsteam der Liga.  </pre>


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<pre>*Quoten Stand vom 31.10.2025? 08?51 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nach 23 Partien stehen bereits 43 Tore auf dem Konto – mehr erzielte bislang nur der SC Freiburg (48). Der erfolgreichste Spieler des Teams ist weiterhin der österreichische Angreifer Guido Burgstaller, der bislang neun Treffer erzielte und noch fünf weitere vorbereitete.  <p>  Und auch auswärts präsentierten sich die Freiburger bislang sehr erfolgreich (drei Siege, drei Unentschieden). Die Niederlage auf St. Pauli war für den SCF die bislang einzige Auswärts-Pleite der Saison. <p> Nicht weniger als 56-mal haben Zebras und Rothosen die Klingen im Oberhaus gekreuzt. In 26 Spielen setzten sich die Hamburger durch, 13-mal wurden die Punkte geteilt und in 17 Partien sicherte sich der MSV den Sieg. <p>  War der VfL in den ersten fünf Runden gerade einmal mit zwei Einschlägen davongekommen, schlug zuletzt allein der FSV Frankfurt drei Mal zu.  </pre> 


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<pre> Dennoch gehören sie auch weiterhin zu den auswärtsstärksten Mannschaften der Liga. Von zehn Auswärtspartien konnte der SVS drei gewinnen und spielte drei Mal unentschieden.  <p> In Berlin hingegen herrscht derzeit Euphorie. Nach zwei Siegen und einem Unentschieden seit der Winterpause rangieren die Hauptstädter auf dem zweiten Platz der Rückrundentabelle.  <p>  14 Duelle endeten mit einem Unentschieden. Die letzten vier Duelle konnten 1860 gewinnen. Zuletzt trafen die beiden Teams in der Zweitliga-Saison 2012/2013 aufeinander. <p>  Mit Rückkehrer Daniel Halfar wurde ein erfahrener Mann (84 Bundesliga-Spiele, zuletzt beim FC Köln) geholt. Runjaic muss nach zahlreichen Zu- und Abgängen wieder eine neue Mannschaft formen, die in der Aufstiegsfrage ein Wörtchen mitreden will. <p>  Das Team um Kapitän Julian Schuster präsentierte sich bislang in dieser Saison vor allem sehr torgefährlich. In jedem ihrer bislang vier Saisonpartien erzielten die Freiburger mindestens einen Treffer.  </pre>


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<pre> In der vergangenen Saison musste der FC St. Pauli lange zittern, ehe der Klassenerhalt in trockenen Tüchern war. Heuer will sich der Traditionsklub von der Reeperbahn vom Abstiegskampf so weit wie möglich fernhalten. Allerdings sind Zielsetzungen sehr schwierig, denn die Liga ist auch in der neuen Spielzeit überaus ausgeglichen.  <p> Während dank der eingenommenen Spitzenposition an den Qualitäten des Sport-Clubs derzeit keinerlei Zweifel bestehen, scheint bei den norddeutschen Hausherren allerdings nicht ganz so klar zu sein, wohin die Reise in den kommenden Wochen gehen wird.   <p> Außerdem kassierte Verteidiger Maximilian Wittek auch noch die 5. Gelbe Karte der Saison, sodass er für das Spiel gegen Bochum gesperrt ist. Sowohl in der Defensive als auch im Angriff zeigen die Schützlinge von Benno Möhlmann weiterhin große Schwächen. <p>  Die Lage ist brenzlig. 15 Spieltage vor Saisonende liegt das rettende Ufer für die abstiegsbedrohten Münchener Löwen bereits sechs Zähler entfernt. Wollen die Sechziger ihr Saisonziel „Platz 15“ noch erreichen, sind also ganz besondere Tugenden gefragt.  <p> Darüber hinaus weisen die Karlsruher in der jüngeren Vergangenheit eine geradezu niederschmetternde Bilanz gegen Hannover auf. Seit neun Spielen konnte der KSC nicht mehr gegen 96 gewinnen und ging dabei gleich siebenmal als Verlierer vom Platz.  </pre>


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<pre> Auswärts blieben die Franken zuletzt drei Mal in Folge unbesiegt (ein Sieg und zwei Unentschieden). Vor allem in der Defensive präsentierten sich die Kleeblätter in letzter Zeit deutlich verbessert. Im Angriff gehören sie ohnehin seit Monaten zu den besten Mannschaften der Liga.  <p> Die Heidenheimer haben in den vergangenen Wochen und Monaten kontinuierlich gepunktet. Von ihren vergangenen sechs Partien haben sie nur eine verloren (zwei Siege und drei Unentschieden).  <p>  Die Berliner warten bereits seit vier Auftritten auf ihren insgesamt vierten Saisonsieg. Nach zuvor drei Unentschieden in Folge blieb Union, das insgesamt 27 Treffer auf dem Konto hat, bei der jüngsten Pleite in Freiburg zum dritten Mal in dieser Spielzeit ohne eigenes Tor. <p>  Insgesamt 57 Mal standen sich der FC Kaiserslautern und der Karlsruher SC bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 20 dieser Duelle konnten die Lauterer gewinnen, nur 13 Mal setzten sich die Karlsruher durch.  <p> In den vergangenen Wochen fehlte dem „Club“ allerdings die nötige Konstanz. Zuletzt feierten die Franken einen knappen 1:0-Sieg gegen den FC St. Pauli.  </pre>


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